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Installation Opensolaris als ESXi Backup Server

Dokumentation

Installation Opensolaris als backupserver Esxi4 Host

die Doku sieht online nicht so schick aus, daher gibt es hier noch das .pdf.

PDF Dokument

Opensolaris ESXi Backup Host.pdf

Um die Vorteile zu nutzen, die eine Installation eines ESXi bietet, wird ein NFS Share benötigt auf welchem Backupdaten abgelegt werden können. Falls man auf der Suche nach billigem Festplattenspeicher ist und die Vorteile von ZFS kennt kommt man an OpenSolaris nicht vorbei.

Siehe http://www.solarisinternals.com/wiki/index.php/ZFS_Best_Practices_Guide#ZFS_Administration_Considerations für den Einstieg und http://www.heise.de/open/OpenSolaris-als-Fileserver–/artikel/119995/0 weiterführend.

ZFS bietet sich an, da ZFS ein sogenanntes scrubing der Festplatten bietet. Hierbei werden in einem RAID mirror oder raidz die Festplatten auf defekte Sektoren überprüft und gegebenenfalls repariert. Das weitere Handling ist einfach und auch ein Freigeben der Daten und Einbinden in entfernte System klappt problemlos. Für diese Dokumentation wird das Augenmerk auf NFS und SMB gelegt.

Bei der hier vorgestellten Verfahrensweise werden _alle_ Daten auf den verwendeten Festplatten _unwiederbringlich_ GELÖSCHT. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für Probleme die hierdurch entstehen. Die Vorgehensweise hat bei mir zum Erfolg geführt.

(sorry, Inhaltsverzeichnis funktioniert beim veröffentlichen aus Word nicht)

Inhalt

1 Einführung    3

1.1 Auswahl der Hardware    3

1.2 Bemerkung    3

2 Installation    4

2.1 Grafische Installation    4

2.2 Format -e    4

2.3 Vorgehensweise – Best Practice Mirror rpool    5

2.4 Installgrub    5

2.5 zpool scrub [Datenpool]    5

2.6 Erstellung RAIDz (zpool create) 6

2.7 Share NFS    6

2.8 Share SMB    7

3 Automatisieren    8

3.1 Backup Script von Remote    8

3.1.1 Plink.exe    8

3.1.2 Blat.exe    8

3.1.3 ghettoVCB4i.sh    8

3.2 Cronjob Opensolaris    8

3.3 Fault Report    9

4 Anhang    11

4.1 zpool get all daten    11

4.2 zpool iostat    11

4.3 zfs get all daten/nfsshare    11

4.4 zfs get all daten/smbshare    12

4.5 Enable SSH on ESXi4    13

4.6 Hinweise zum ESXi4    13

Einführung

Auswahl der Hardware

OpenSolaris ist anspruchsvoll was die Auswahl der Hardware angeht. Der erste Versuch mit einem Supermicro Server scheiterte da OpenSolaris keine Festplatten erkannte. In diesem Fall waren 5 SCSI HDs angebunden. Dies ist dem eingebauten Adaptec 29160 (7902a) zu verdanken. Normalerweise sollte dieser Controller erkannt werden, aber aufgrund von Lizenzstreitigkeiten zwischen den Parteien wurden wohl etliche Adaptec Treiber entfernt.

Als zweiter Server wurde der älterer FSC RX 200 mit 2 GB RAM in Betrieb genommen. Dieser ist mit einem Adaptec HW RAID ausgestattet. Sobald man dieses im BIOS des Controllers abschaltet werden die Platten einzeln erkannt.

Ein Server sollte den Mindestanforderungen genügen, außerdem muss das Motherboard und der HD Controller sorgfältig ausgewählt werden. OpenSolaris braucht mindestens 9 GB für die Systemplatte, da diese ge’mirrored werden soll werden als zwei Platten, möglichst gleicher Bauart (entscheidend ist die Größe, es kann sogar IDE und SATA gemischt werden), benötigt.

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29 und http://dlc.sun.com/osol/docs/content/2009.06/getstart/devdriver.html bzw. http://www.sun.com/bigadmin/hcl/data/os/

Das ist ein wenig tricky, wird aber dann durch ein wundervolles System belohnt ;-)

  • Um die optimale Performance rauszuholen sollte ein System ausgewählt werden, welches 64 Bit unterstützt.

Memory and Swap Space

Bemerkung

So ganz ist das obige Thema noch nicht vertieft, ich werde die Dokumentation bei Bedarf updaten.

Die Testbackups liefen auf einem GBit Netzwerk mit dem Opensolaris NFS Share Datenraten von 26 MB/s. Es lohnt sich also, bedenkt man noch das das unten vorgestellte Script die Festplatten im thin –Modus kopiert verbraucht eine Sicherung von 5 VMs weniger als eine Stunde Zeit.

(Screenshot VMware vSphere-Client / Leistung Netzwerk)

Installation

Die jeweils aktuelle Version von OpenSolaris kann unter http://www.opensolaris.com/get/index.jsp heruntergeladen werden. Es wurde mit der Version 2009.06 x86 getestet.

Grafische Installation

Das heruntergeladene ISO File wird einfach auf eine CD gebrannt und schon kann man über die Live CD Version OpenSolaris installieren. Hierbei bietet sich an den Gerätemanager kurz zu starten um zu sehen ob alle Controller und Festplatten ordentlich erkannt wurden.

Auf die weitere Installation gehe ich nicht ein, sie ist einfach. Falls die grafische Oberfläche nicht so anspricht steht nach der Installation ein SSH Zugang bereit. Dazu bitte putty benutzen http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html

Nach der Installation steht der ein Datenpool zur Verfügung welcher ‚rpool’ heißt.

root@opensolaris:~# zpool status -v

pool: rpool

state: ONLINE

scrub: none requested

config:

NAME STATE READ WRITE CKSUM

rpool ONLINE 0 0 0

c8t0d0s0 ONLINE 0 0 0

errors: No known data errors

Um die Systemplatte zu spiegeln muss wie folgt vorgegangen werden:

Format -e

Welche Systemplatten bekannt sind kann mit dem Befehl ‚format –e’ erkannt werden, nach dieser Ansicht mit CTRL-C abbrechen.

root@opensolaris:~# format -e

Searching for disks…done

AVAILABLE DISK SELECTIONS:

0. c8t0d0 <DEFAULT cyl 17846 alt 2 hd 255 sec 63>

/pci@3,0/pci1734,1011@4/sd@0,0

1. c8t1d0 <DEFAULT cyl 17846 alt 2 hd 255 sec 63>

/pci@3,0/pci1734,1011@4/sd@1,0

2. c8t2d0 <SEAGATE-ST3146707LC-7804-136.73GB>

/pci@3,0/pci1734,1011@4/sd@2,0

3. c8t3d0 <SEAGATE-ST3146707LC-7804-136.73GB>

/pci@3,0/pci1734,1011@4/sd@3,0

4. c8t5d0 <FUJITSU-MAW3147NC-5203-136.73GB>

/pci@3,0/pci1734,1011@4/sd@5,0

Das System in unserem Fall auf der ersten Platte installiert, also c8t0d0. Die zweite Platte (c8t1d0) soll dem rpool als mirror hinzugefügt werden. Hierbei ist zu beachten das OpenSolaris den Platten beim Einbinden in das System ein EFI Label verpasst. Dieses Label allerdings kann man nicht zu einem rpool hinzufügen, es muss durch ein SMI Label ersetzt werden. Hierzu wird ‚format –e’ und anschliessend fdisk benötigt. Noch ein Hinweis: (c8) ist der Controller (t0) ist das Gerät am Controller (die Disknummer), (do) ist die SCSI LUN, bei “normalen” Festplatten meist 0. Und (s0) ist das Slice, einfacher gesagt die Sub-Partition in der Solaris Partition (http://docs.sun.com/app/docs/doc/819-3159/fgomr?a=view) . Diese Infos sind nur für die Installation des rpool nötig, wenn man später Platten zu einem RAIDZ zusammenfasst, dann sollte man ganze Platten verwenden, also z.B. c8t5d0.

Vorgehensweise – Best Practice Mirror rpool

Das Vorgehen in diesem Fall ist nicht immer ganz einfach, die Fehlermeldungen können unterschiedlich sein. Als Best Practice hat sich folgende Vorgehensweise herausgestellt.

  • Über format –e das EFI Label durch ein SMI Label ersetzen
  • Wechseln in fdisk
  • Löschen der Partition
  • Erstellen einer Solaris2 Partition, auf aktiv setzen.
  • Nochmals SMI labeln
  • Format Befehl verlassen
  • Mit dem Befehl prtvtoc /dev/rdsk/c8t0d0s0|fmthard -s- /dev/rdsk/c8t1d0s0 die Partitionstabelle der ersten HD auf die zweite HD kopieren.
  • Dann kann der Mirror mit zpool attach -f rpool c8t0d0s0 c8t1d0s0 aufgebaut werden.

Das Ergebnis sollte so aussehen (einen Moment braucht das System natürlich um die Spiegelung abzuschliessen.

root@opensolaris:~# zpool status

 pool: rpool
 state: ONLINE
 scrub: resilver completed after 0h10m with 0 errors on Tue …

config:

 NAME          STATE     READ WRITE CKSUM
 rpool         ONLINE       0     0     0
 mirror      ONLINE       0     0     0
 c8t0d0s0  ONLINE       0     0     0
 c8t1d0s0  ONLINE    0     0     0 5.10G resilvered

errors: No known data errors

Installgrub

installgrub /boot/grub/stage1 /boot/grub/stage2 /dev/rdsk/c8t1d0s0

Mit diesem Befehl wird der Masterbootrecord der zweiten Platte geschrieben, damit im Fehlerfalle auch von dieser gebootet werden kann.

zpool scrub [Datenpool]

Mit ‚zpool scrub [Datenpool]‘ können die Festplatten jederzeit auf defekte Sektoren geprüft werden, werden hierbei Fehler festgestellt kopiert Opensolaris die defekten Sektoren in einen “sauberen” Bereich um.

Beispiel:

root@opensolaris:~# zpool scrub daten

root@opensolaris:~# zpool status

pool: daten

state: ONLINE

scrub: scrub in progress for 0h1m, 2,92% done, 0h33m to go

config:

NAME STATE READ WRITE CKSUM

daten ONLINE 0 0 0

raidz1 ONLINE 0 0 0

c8t2d0 ONLINE 0 0 0

c8t3d0 ONLINE 0 0 0

c8t5d0 ONLINE 0 0 0

errors: No known data errors

Im obigen Beispiel ist ein scrub rpool daten aktiv braucht noch 33 Minuten zur Vollendung (3 x 147 GB SCSI Platten).

Erstellung RAIDz (zpool create)

Um den Datenpool Daten zu erstellen ist folgender Befehl nötig:

zpool create daten raidz c8t2d0 c8t3d0 c8t5d0

Wie in Punkt 2.2 zu sehen wurden die restlichen 3 Platten zu einen RAIDz (RAID 5) zusammengeführt, ohne die Angaben von einem Mountpoint wird der Datenpool in das ‚/’ Verzeichnis eingehangen, in diesem Fall also /daten. Und schon ist das Datengrab online, klingt unglaublich, ist aber so!

Weiterführende Informationen liefert der Solaris ZFS Administration Guide http://docs.sun.com/app/docs/doc/819-5461/

Share NFS

Eine Freigabe bestimmter Daten als NFS funktioniert mit…

zfs create daten/nfsshare

… wird der Datenpool erstellt, welcher dann mit folgendem Befehl als NFS Share freigegeben wird.

zfs set sharenfs=on daten/nfsshare (Datenpool/Verzeichnis)

Hierbei wird automatisch das Verzeichnis /daten/nfsshare erstellt und per NFS freigegeben, das funktioniert out off the box.

Anschliessend sollte man noch Rechte verteilen, da ja alle Dateien root gehören. Ich habe es mir einfach gemacht und einfach einen Vollzugriff auf alle Ordner unterhalb /daten/nfsshare erteilt.

/user/bin/chmod a+rwx /daten/nfsshare/

Anschliessend kann das NFS Share in den ESXi Server eingebunden werden.

ZFS bietet eine Fülle an ACLs – weitere Informationen sind hier zu finden – http://docs.sun.com/app/docs/doc/819-5461/ftyxi?a=view

Hier noch ein kurzes Beispiel:

/usr/bin/ls -dv /... (zeigt die ACLs an)
/usr/bin/chmod A+owner@:rwxpcCosRrWaAdD:fd:allow,group@:rwxp:fd:allow,everyone@::fd:allow /daten (setzt ACLs für /daten)

Share SMB

Der Sun-SMB-Server muss in OpenSolaris nachinstalliert werden. Er steckt in den Softwarepaketen SUNWsmbs und SUNWsmbskr, die man über den grafischen Paket-Manager, zu finden im Menü Systemverwaltung, einspielt. Um den SMB-Server im System registrieren, bootet man das System anschließend einfach neu.

Nach dem Neustart muss der Dienst mit svcadm enable -r smb/server im System eingetragen und gestartet werden. Mit svcs smb/server kann überprüft werden ob der Dienst läuft.

Funktioniert das soweit muss die Datei /etc/pam.conf angepasst werden. Einfach die folgende Zeile hinten anhängen.

other    password required    pam_smb_passwd.so.1    nowarn

Obige Befehlszeile muss angehangen werden, damit ein Zugriff über SMB möglich ist. Nachdem die /etc/pam.conf angepasst wurde, ist es nötig den User, der per SMB zugreifen soll, ein neues Passwort zu erteilen (mit passwd [username], da SMB in die obige Datei schaut, und das Passwort dort abruft. (http://docs.sun.com/app/docs/doc/819-2252/pam-smb-passwd-5?a=view)

Jetzt kann mit …

zfs create -o casesensitivity=mixed daten/smbshare
zfs set sharesmb=on daten/smbshare

/usr/bin/chmod a+rwx /daten/smbshare/

…der Datenpool erstellt und das Verzeichnis per SMB freigegeben werden. Die Option casesensitivity=mixed emuliert Windows beim Zugriff auf die Freigabe, d.h. OpenSolaris unterscheidet nicht nach Groß- und Kleinschreibung.

Mit ‚zfs set sharesmb=name=Alle daten/smbshare’ kann noch der Sharename gesetzt werden, in unserem Fall lautet er nämlich daten_smbshare, wie der Befehl

root@opensolaris:~# sharemgr show -vp

default nfs=()

zfs

zfs/daten/nfsshare nfs=()

/daten/nfsshare

zfs/daten/smbshare smb=()

daten_smbshare=/daten/smbshare

…zeigt.

Anschliessend ist es möglich z.B. von einem XP-Client per ‚net use * \\10.10.10.134\daten_smbshare /U:roman Passwort’ auf das SMB Share zuzugreifen.

Automatisieren

Backup Script von Remote

Plink.exe

Es gibt viele Wege das Backup zu automatisieren. Mein Favorit ist die Nutzung von plink.exe (http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html). Plink.exe ist die Kommandozeilenversion von Putty. Einfach eine Batchdatei auf dem Server erstellt, als geplanten Task eingerichtet und schon ist das Backup fertig. Hier ein Beispiel (alles natürlich in einer Zeile):

plink -ssh -pw P@ssw0rd root@1.2.3.4 /vmfs/volumes/opensolaris/BackupScript/ghettoVCB4i.sh /vmfs/volumes/opensolaris/BackupScript/vmbackup.one >> ESXi_Backup.log

Blat.exe

Um eine eMail Benachrichtigung einzurichten bietet sich Blat (http://sourceforge.net/projects/blat/files/) an, folgende Zeile verschickt das oben erstellte ESXi_Backup.log an die unten angegeben korrekte@email.eu über den SMTP Server smtp.server.ip.oder.name.

Es macht weiterhin Sinn das Backuplog bei Ausführung zu überschreiben und anschliessend die Mail zu schicken ;-)

blat.exe ESXi_Backup.log -to korrekte@email.de -subject “ESXi BACKUP Log” -server smtp.server.ip.oder.name -f esxi.backup@kbb.eu

ghettoVCB4i.sh

In diesem Beispiel wird als root mit dem Passwort P@ssw0rd auf den ESXi Server 1.2.3.4 zugegriffen (Punkt 3.1.1). Es wird das Script ghettoVCB4i.sh ausgeführt, welches auf dem Opensolaris Backup Server im Unterverzeichnis Backupscript liegt. Welche VMs zu sichern sind wird im .txt File vmbackup.one festgelegt. Siehe http://communities.vmware.com/docs/DOC-8760.

Im Header des Scripts sind einige Angaben zu ändern, diese habe ich rot makiert.

#!/bin/ash

# Author: william2003[at]gmail[dot]com

# Creation Date: 05/27/2008

# directory that all VM backups should go (e.g. /vmfs/volumes/SAN_LUN1/mybackupdir)

VM_BACKUP_VOLUME=/vmfs/volumes/opensolaris/Backup

# Format output of VMDK backup

# 1 = zeroedthick

# 2 = 2gbsparse

# 3 = thin

# 4 = eagerzeroedthick

VMDK_OUTPUT_FORMAT=3

# Number of backups for a given VM before deleting

VM_BACKUP_ROTATION_COUNT=5

Cronjob Opensolaris

Um ein automatisches Scrub’en der verwendeten Platten zu ermöglichen ist es nötig einen cronjob zu erstellen. Als root “Crontab –e” ausführen, folgende Zeile startet ein scrubing jede Stunde und 40 Minuten.

40 * * * * /root/scrub_script

Untere Zeile startet das Skript jeden Tag um 03:10 Uhr.

10 3 * * * /root/scrub_script

Das Script liegt im root Homeverzeichnis und ist für root ausführbar:

root@opensolaris:~# ls -l /root/scrub_script

-rwxr–r– 1 root root 684 2009-08-04 14:18 /root/scrub_script

Inhalt des Skriptes, nur MAILRECIPIENT muss angepasst werden. Es verschickt Fehlermeldungen die beim Scrubben auftauchen.

#

# this script will go through all pools and scrub them one at a time

#

MAILRECIPIENT=valid@email.eu

ZPOOL=/usr/sbin/zpool

TMPFILE=/tmp/scrub.sh.$$.$RANDOM

scrub_in_progress() {

if $ZPOOL status $1 | grep “scrub in progress” >/dev/null; then

return 0

else

return 1

fi

}

$ZPOOL list | sed 1d | cut -d’ ‘ -f1 | while read pool; do

$ZPOOL scrub $pool

while sleep 60; do

if ! scrub_in_progress $pool; then

break

fi

done

if ! $ZPOOL status $pool | grep “with 0 errors” >/dev/null; then

$ZPOOL status $pool >>$TMPFILE

fi

done

if [ -s $TMPFILE ]; then

cat $TMPFILE | mailx -s “zpool scrub on `hostname` generated errors” $MAILRECIPIENT

fi

rm -f $TMPFILE

Damit Crontab die Änderungen annimmt muss er neu gestartet werden:

svcadm restart cron

Fault Report

Noch ein Cronjob, der Fehler des Systems an einen eMail Empfänger sendet, Vorgehensweise wie 3.2

#!/bin/sh

REPORT=/tmp/faultreport.txt

SYSTEM=$1

rm -f $REPORT

/usr/sbin/fmadm faulty 2>&1 > $REPORT

if test -s $REPORT;

then

cat $REPORT | mailx -s “$SYSTEM Fehler Alarm” vaild@email.eu

fi

Crontab:

0,15,30,45 * * * * /root/fault_management

Wird alle 15 Minuten ausgeführt.

Anhang

Folgend noch ein paar hilfreiche Hinweise und Befehle um ZFS und den ESXi kennenzulernen.

zpool get all daten

root@opensolaris:~# zpool get all daten

NAME PROPERTY VALUE SOURCE

daten size 408G -

daten used 276G -

daten available 132G -

daten capacity 67% -

daten altroot – default

daten health ONLINE -

daten guid 4991702268873899159 default

daten version 14 default

daten bootfs – default

daten delegation on default

daten autoreplace off default

daten cachefile – default

daten failmode wait default

daten listsnapshots off default

zpool iostat

root@opensolaris:~# zpool iostat

capacity operations bandwidth

pool used avail read write read write

———- —– —– —– —– —– —–

daten 279G 129G 99 133 12,1M 13,1M

rpool 4,46G 132G 0 0 11,1K 2,54K

———- —– —– —– —– —– —–

zfs get all daten/nfsshare

ZFS bietet noch eine Fülle an Optionen die gesetzt werden können, die wichtigsten habe ich rot makiert. Mehr unter http://docs.sun.com/app/docs/doc/817-2271/gazsp?a=view.

root@opensolaris:~# zfs get all daten/nfsshare

NAME PROPERTY VALUE SOURCE

daten/nfsshare type filesystem -

daten/nfsshare creation Fr Jul 31 17:03 2009 -

daten/nfsshare used 187G -

daten/nfsshare available 76,3G -

daten/nfsshare referenced 187G -

daten/nfsshare compressratio 1.00x -

daten/nfsshare mounted yes -

daten/nfsshare quota
none default

daten/nfsshare reservation none default

daten/nfsshare recordsize 128K default

daten/nfsshare mountpoint /daten/nfsshare default

daten/nfsshare sharenfs on local

daten/nfsshare checksum on default

daten/nfsshare compression
off default

daten/nfsshare atime on default

daten/nfsshare devices on default

daten/nfsshare exec on default

daten/nfsshare setuid on default

daten/nfsshare readonly off default

daten/nfsshare zoned off default

daten/nfsshare snapdir hidden default

daten/nfsshare aclmode groupmask default

daten/nfsshare aclinherit passthrough inherited from daten

daten/nfsshare canmount on default

daten/nfsshare shareiscsi
off default

daten/nfsshare xattr on default

daten/nfsshare copies 1 default

daten/nfsshare version 3 -

daten/nfsshare utf8only off -

daten/nfsshare normalization none -

daten/nfsshare casesensitivity
sensitive -

daten/nfsshare vscan off default

daten/nfsshare nbmand off default

daten/nfsshare sharesmb off default

daten/nfsshare refquota none default

daten/nfsshare refreservation none default

daten/nfsshare primarycache all default

daten/nfsshare secondarycache all default

daten/nfsshare usedbysnapshots 0 -

daten/nfsshare usedbydataset 187G -

daten/nfsshare usedbychildren 0 -

daten/nfsshare usedbyrefreservation 0 -

zfs get all daten/smbshare

root@opensolaris:~# zfs get all daten/smbshare

NAME PROPERTY VALUE SOURCE

daten/smbshare type filesystem -

daten/smbshare creation Fr Jul 31 17:21 2009 -

daten/smbshare used 4,51G -

daten/smbshare available 75,3G -

daten/smbshare referenced 4,51G -

daten/smbshare compressratio 1.00x -

daten/smbshare mounted yes -

daten/smbshare quota none default

daten/smbshare reservation none default

daten/smbshare recordsize 128K default

daten/smbshare mountpoint /daten/smbshare default

daten/smbshare sharenfs off default

daten/smbshare checksum on default

daten/smbshare compression off default

daten/smbshare atime on default

daten/smbshare devices on default

daten/smbshare exec on default

daten/smbshare setuid on default

daten/smbshare readonly off default

daten/smbshare zoned off default

daten/smbshare snapdir hidden default

daten/smbshare aclmode groupmask default

daten/smbshare aclinherit passthrough inherited from daten

daten/smbshare canmount on default

daten/smbshare shareiscsi off default

daten/smbshare xattr on default

daten/smbshare copies 1 default

daten/smbshare version 3 -

daten/smbshare utf8only off -

daten/smbshare normalization none -

daten/smbshare casesensitivity sensitive -

daten/smbshare vscan off default

daten/smbshare nbmand off default

daten/smbshare sharesmb on local

daten/smbshare refquota none default

daten/smbshare refreservation none default

daten/smbshare primarycache all default

daten/smbshare secondarycache all default

daten/smbshare usedbysnapshots 0 -

daten/smbshare usedbydataset 4,51G -

daten/smbshare usedbychildren 0 -

daten/smbshare usedbyrefreservation 0 -

Enable SSH on ESXi4

Um SSH für den ESXi zu aktivieren muss folgende Prozedur durchgeführt werden.

  • Auf der Konsole ESXi ALT-F1 – unsupported eintippen (wie die Vorgehensweise schon vermuten lässt wird das nicht von VMware supported ;-) )
  • Mit Root Passwort bestätigen
  • vi /etc/inetd.conf
  • die Zeile suchen in der #ssh zu finden ist und “ent”kommentieren (# entfernen), speichern (ESC :wq)
  • ps | grep inetd (die Prozess ID merken)
  • kill -HUP [Prozess ID]

Und schon kann per Putty SSH root Login auf den ESXi zugegriffen werden.

Hinweise zum ESXi4

Nach einem Reboot vergisst der ESXi Server das Root Passwort und die eingebundenen VMs (sind leicht einzubinden / Datastore browsen und rechtsklick auf die entsprechende .vmx Datei und mit “zur Bestandsliste hinzufügen” wieder aufnehmen).

Habe ich noch was vergessen?

5 Kommentare

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